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2023-12-02T17:40:38+03:00
Ana Sayfa Gündem 2 Aralık 2023 64 Görüntüleme

Rettungskräfte trotz Schneeketten an ihren Grenzen


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Rettungskräfte in Bayern an Belastungsgrenze


Aktualisiert am 02.12.2023 – 15:23 UhrLesedauer: 9 Min.

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München: Aufnahmen zeigen den lahmgelegten Flughafen. Fluggäste sind verärgert. (Quelle: Reuters)
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Heftige Schneefälle legen Teile Süddeutschlands am Samstag lahm. Lesen Sie die wichtigsten Meldungen in unserem Newsblog.

Schnee und Eis haben in Süddeutschland für Chaos gesorgt. Zahlreiche Bahnstrecken wurden in der Nacht gesperrt. Auch im Straßen- und Flugverkehr kommt es zu Einschränkungen.

Im Video oben oder hier können Sie das Schneechaos in der bayrischen Landeshauptstadt sehen.

Lesen Sie hier die aktuellsten Meldungen in unserem Newsblog:

BRK: Einsatzkräfte trotz Schneeketten und Allrad an ihren Grenzen

15.09 Uhr: Die schweren Schneefälle im Süden Bayerns stellen auch Rettungskräfte und Hilfsorganisationen vor Herausforderungen. “In einigen Landkreisen Südbayerns stoßen die Einsatzkräfte trotz Schneeketten und Allradantrieb an ihre Grenzen – ohne Unterstützung der Bergwacht ist teilweise kein Durchkommen mehr”, teilt ein Sprecher des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) mit. Zusätzlich seien etwa in einem Landkreis ehrenamtliche Schnelleinsatzgruppen alarmiert, um den Rettungsdienst zu unterstützen.

Das BRK habe bis in die frühen Morgenstunden auch bei der Evakuierung von Zügen oder der Betreuung von Insassen liegengebliebener Fahrzeuge auf Autobahnen geholfen. Eine weitere Herausforderung sei für das Bayerische Rote Kreuz in einigen Teilen Südbayerns die Versorgung mit häuslichen Diensten wie beispielsweise “Essen auf Rädern” oder “Ambulante Pflege”. Hier würden vor Ort pragmatische Lösungen erarbeitet, um die Versorgung der Bevölkerung trotz der erschwerten Bedingungen sicherzustellen.

Video | Winterchaos: Starker Schneefall in Bayern

Quelle: dpa

Das Winterchaos hat München fest im Griff

14.39 Uhr: Die Schneemassen haben München nahezu komplett lahmgelegt. Busse und Trams sollen aus Sicherheitsgründen den ganzen Tag lang stillstehen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Bergbahnen zur Zugspitze stehen still – Kein Skibetrieb

14.33 Uhr: Einen Tag nach dem Start der Skisaison an der Zugspitze ist wegen starker Schneefälle der Bahnbetrieb an Deutschlands höchstem Berg eingestellt worden. “Wir haben die Zugspitze komplett geschlossen”, sagte die Sprecherin der Bayerischen Zugspitzbahn, Verena Tanzer, am Samstag. Weder die Seilbahn noch die Zahnradbahn könnten fahren.

Es herrsche erhebliche Lawinengefahr, zudem hamile es Schneebruch auf der Strecke der Zahnradbahn. Bäume seien umgestürzt und versperrten die Gleise. “Die Mitarbeiter sind gar nicht erst nach oben gekommen.” Auch die Straße zum Eibsee zur Talstation der Zugspitzseilbahn sei schwer befahrbar gewesen; ein Bus sei von der Straße abgekommen und in den Graben gerutscht.

Tanzer zeigte sich aber optimistisch, dass am Sonntag die Bahnen an der Zugspitze wieder fahren könnten. Erst am Freitag war die Zugspitze in die Wintersportsaison gestartet. Auch in anderen Skigebieten liefen diese Woche die Lifte an – wegen des Schneefalls teils früher als erwartet.

Totalschaden nach Glätteunfall auf der A72

14.27 Uhr: Ein Autofahrer ist bei Glätte auf der Autobahn 72 im sächsischen Vogtlandkreis von der Fahrbahn abgekommen und hat einen Unfall mit Totalschaden gehabt. Der Mann blieb aber unverletzt, wie die Polizei am Samstag berichtet.

Der 62-Jährige prallte demnach am Freitagabend mit seinem Auto bei Reichenbach gegen die Leitplanke am rechten Straßenrand. An dem Auto entstand ein Schaden in Höhe von rund 55.000 Euro. Die A72 war etwa eine Stunde lang voll gesperrt.

Zoos und Tiergärten in Südbayern geschlossen

14.23 Uhr: Wegen des extremen Wintereinbruchs sind der Tiergarten Straubing und der Zoo Augsburg geschlossen. Nach städtischen Angaben bestand Schneebruchgefahr in den Anlagen. Der Tierpark Hellabrunn in München war ebenfalls geschlossen geblieben.

Laster rutscht von Straße – 100.000 Euro Schaden

13.08 Uhr: Ein Lastwagen ist auf einer schneebedeckten Straße im Landkreis Unterallgäu umgekippt – dabei entstand ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. Zudem seien bei dem Unfall am Freitag mehrere Hundert Liter Betriebsstoffe ausgelaufen, teilt die Polizei mit.

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