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Ana Sayfa Gündem 1 Aralık 2023 57 Görüntüleme

Krieg | Dekret: Putin will 170.000 Soldaten mehr


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Dekret: Putin will 170.000 Soldaten mehr

Von t-online, dpa, afp, Reuters, bm, te, cli, aj, wan, lim, LMA

Aktualisiert am 01.12.2023 – 20:32 UhrLesedauer: 29 Min.

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Russische Soldaten (Archivbild): Putin will laut einem neuen Dekret noch mehr an die Front in der Ukraine schicken.Vergrößern des BildesRussische Soldaten (Archivbild): Putin will laut einem neuen Dekret noch mehr an die Front in der Ukraine schicken. (Quelle: Alexander Reka/imago images)
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Tag 645: In der Region Cherson hat es Tote nach einem russischen Angriff gegeben. Laut einem neuen Dekret will Putin seine Armee vergrößern. Alle Infos im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Rheinmetall will schon nächstes Jahr Panzer in der Ukraine bauen

20.32 Uhr: Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern will bereits 2024 in der Ukraine die ersten Panzer bauen. Wie der Rheinmetall-Chef Armin Papperger im Gespräch mit der “WirtschaftsWoche” erklärt, erwartet er spätestens Anfang des nächsten Jahres den Abschluss eines entsprechenden Vertrags mit der Ukraine zum Bau des radgetriebene Transportpanzers Fuchs und des Schützenpanzers Lynx.

“Wenn der Vertrag unterschrieben ist, wollen wir in der Ukraine nach etwa sechs bis sieben Monaten das erste radgetriebene Fahrzeug fertig haben – und nach zwölf bis 13 Monaten den ersten Lynx”, sagt Papperger. Eine Fertigung des Fuchs aus der Ukraine sei damit ab Spätsommer 2024 möglich und der Puma-Konkurrent Lynx könne bereits im Sommer 2025 folgen.

Neu gebaute Kampfpanzer will Papperger aber schon deutlich früher an die Ukraine liefern. “Die ersten zehn Lynx-Fahrzeuge werden bereits in Koproduktion zwischen uns und der Ukraine hier in Deutschland oder in Ungarn hergestellt. Nach einer Ramp-up-Phase sollten wir dann rasch in der Lage sein, diese Fahrzeuge in einer nennenswerten Stückzahl vollständig in der Ukraine zu fertigen.” Berlin habe bereits signalisiert, die für die Fertigung nötige Exporterlaubnis zu geben.

Selenskyj kündigt Einberufungsreform an

20.25 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem Militär eine düzeltim der Einberufungsgesetze in Aussicht gestellt. “Jeder in der Ukraine versteht, dass in diesem Bereich Veränderungen erforderlich sind”, sagt Selenskyj in seiner Ansprache auf Telegram. Diese würden demnach die Bedingungen für eine mögliche Demobilisierung der Frontkämpfer betreffen. Auch neue potenzielle Rekruten sollen im Fokus neuer kommender Gesetze stehen.

Die Ankündigung der düzeltim gilt als Zugeständnis an die Soldaten, die seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs vor rund 21 Monaten größtenteils ohne Ablösung an der Front im Einsatz stehen. Die Lösung dieses umfassenden Problems muss nach Selenskyjs Worten von der militärischen Führung und dem Verteidigungsministerium ausgearbeitet und dem Generalstab zur Genehmigung präsentiert werden. Der ukrainische Präsident spricht von einigen Vorschlägen, die bereits vorliegen. Genauere Angaben zum Inhalt macht er jedoch nicht.

Derzeit dienen rund 820.000 Ukrainer in den Streitkräften. Nach dem derzeit geltenden Kriegsrecht können diese Soldaten nicht ohne weiteres demobilisiert werden. Um zumindest einen Teil der Wehrpflichtigen zeitweise nach Hause schicken zu können, müssen andere Soldaten rekrutiert werden, damit die Front nicht zusammenbricht. Angehörige der Soldaten forderten in mehreren Demonstrationen eine stärkere Rotation, um den derzeit aktiven Kämpfern die Möglichkeit zur Erholung zu geben. In den vergangenen Wochen wurde in Kiew unter anderem über die mögliche Änderung der Altersgrenze von 28 Jahren bei Einberufungen spekuliert.

Polnische und slowakische Spediteure blockieren Ukraine-Grenze

20.10 Uhr: Nach polnischen Lastwagenfahrern haben nun auch slowakische Spediteure mit der Blockade eines Grenzübergangs zur Ukraine begonnen. In Vysne Nemecke ließen Mitglieder der Speditionsvereinigung Unas nur noch vier Lastwagen pro Stunde über die Grenze in die Ukraine fahren. “Wir bleiben hier, bis Maßnahmen ergriffen werden, um den Wettbewerb durch ukrainische Lastwagen zu beschränken”, sagt Unas-Vizepräsident Rastislav Curma der Nachrichtenagentur AFP.

Polnische Transportunternehmen blockieren seit mehreren Wochen wichtige Grenzübergänge zur Ukraine. Sie wollen damit gegen einen aus ihrer Sicht “unfairen Wettbewerb mit den ukrainischen Kollegen” protestieren. Durch die Aktionen müssen ukrainische Lastwagenfahrer teilweise mehrere Tage lang bei Kälte und mit wenig Nahrung an der Grenze ausharren. Die polnischen und slowakischen Lastwagenfahrer machen EU-Vorschriften für ukrainische Unternehmen für ausbleibende Umsätze verantwortlich. Die Vorschriften wurden nach dem russischen Angriff auf die Ukraine teilweise gelockert. Nach Angaben polnischer Unternehmen führte dies dazu, dass eine ganze Welle ukrainischer Konkurrenzunternehmen auf den Markt drängte.

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