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2023-12-02T17:14:19+03:00
Ana Sayfa Gündem 2 Aralık 2023 59 Görüntüleme

Krieg | Betreiber: AKW Saporischschja stand kurz vor “Atomunfall”


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Betreiber: AKW Saporischschja war kurz vor “Atomunfall”

Von t-online, dpa, afp, Reuters, bm, te, cli, aj, wan, lim, LMA

Aktualisiert am 02.12.2023 – 15:05 UhrLesedauer: 31 Min.

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imago images 0308003287Vergrößern des BildesAKW Saporischschja: Laut dem Betreiber gab es in der Nacht zum Samstag in dem Atomkraftwerk einen Stromausfall. (Quelle: Pavel Lisitsyn/imago images)
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Tag 646: Laut einem neuen Dekret will Putin seine Armee vergrößern. Ukrainische Soldaten haben ihre Patriot-Ausbildung beendet. Alle Infos im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Betreiber: AKW Saporischschja stand kurz vor “Atomunfall”

14.16 Uhr: Aufgrund eines vorübergehenden Stromausfalls soll das von russischen Truppen besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in der Nacht zum Samstag laut dem Betreiber “kurz vor einem Atomunfall” gestanden haben. “In der vergangenen Nacht kam es im AKW Saporischschja zu einem Totalausfall”, erklärte Energoatom im Onlinedienst Telegram. Demnach mussten Generatoren eingesetzt werden. Die Stromversorgung über das ukrainische Elektrizitätsnetz sei dann wenige Stunden später am frühen Samstagmorgen wiederhergestellt worden.

In dem von Russland kontrollierten Atomkraftwerk im Süden des Landes waren laut Energoatom zwei Stromleitungen “unterbrochen” worden, eine davon durch einen Luftangriff. “Die (russischen) Besatzungstruppen kümmern sich nicht um die Sicherheit im Atomkraftwerk Saporischschja”, erklärte der Vorsitzende von Energoatom, Petro Kotin.

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigte in einer Erklärung, dass das AKW Saporischschja “über Nacht vorübergehend ohne Strom” gewesen sei. Demnach handelte es sich um den achten Stromausfall seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine. Der Ausfall einer der beiden Leitungen erfolgte laut der IAEA aufgrund eines Vorfalls “weit vom Kraftwerk entfernt”. Weitere Einzelheiten nannte die Behörde nicht.

Russisches Militär zeichnet bekannten Neonazi aus

11.40 Uhr: Der russische Generaloberst Vladimir Alekseev, erster stellvertretender Chef des Hauptstabschefs, überreichte den Soldaten der Abteilung “Española” staatliche Auszeichnungen. Darunter war auch Mikhail Turkanov, wie ein Video auf der Internetplattform X (vormals Twitter), zeigt. Turkanov ist ein bekannter Kampfsportler und wird für seinen Einsatz im Kampf gegen die Ukraine in Russland als Held gefeiert.

Er ist aber auch ein bekannter Neonazi, hat mehrere Tattoos mit NS-Symbolik. Beispielsweise zwei Hakenkreuze auf der Brust und dem Oberarm. Für seine Tattoos wurde er mehrfach im Kampfsport abgemahnt.

Russland nutzt wohl ukrainisches Mobilfunknetz für Drohnenangriffe

11.15 Uhr: In einer abgeschossenen Kamikaze-Drohne hat das ukrainische Militär eine SIM-Karte des ukrainischen Netzanbieters Kyivstar gefunden. Experten untersuchen nun, ob russische Truppen das ukrainische Mobilfunknetz nutzen, um eigene Kampfdrohnen zu verfolgen und gegebenenfalls ihre Flugbahn zu ändern. Das berichtet die Internetzeitung “Meduza”.

Kyivstar gab an, mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass etwaige SIM-Karten nicht erneut an russische Truppen gelangen. Laut dem Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, Juri Ignat, werde untersucht, was das russische Militär mit einer ukrainischen SIM-Karte und dem Internetzugang im Land tun kann.

Weitere ukrainische Soldaten an Patriotsystem ausgebildet

5.20 Uhr: Die Bundeswehr hat eine zweite Gruppe ukrainischer Soldaten am Flugabwehrsystem Patriot ausgebildet. Die Verteidigung des ukrainischen Luftraums sei eine zentrale Aufgabe, sagte der Befehlshaber des multinationalen Ausbildungskommandos “Special Training Command”, Generalleutnant Andreas Marlow, bei einem Ortsbesuch. Er erinnerte daran, dass sich russische Angriffe gezielt gegen zivile Infrastruktur in der Ukraine richten. Das Training der etwa 70 Männer und Frauen stand nach mehr als sechs Wochen vor dem Abschluss.

Situation in Stadt Marinka unklar

3 Uhr: Die Kontrolle über die ostukrainische Stadt Marinka bleibt am Freitag unklar, obwohl inoffizielle Berichte darauf hindeuten, dass die russischen Streitkräfte einige Gewinne verzeichnen können. Die ehemals 10.000 Einwohner zählende Stadt wurde in den mehr als ein Jahr andauernden Kämpfen fast vollständig zerstört. Zivilisten befinden sich nicht mehr in der Stadt. Der ukrainische Generalstab teilt in seinem Abendbericht mit, dass die russischen Streitkräfte erfolglos versucht hätten, auf Dörfer in der Nähe von Marinka vorzustoßen. Der ukrainische Militärsprecher Wolodymyr Fitio erwähnt in einer Ansprache im ukrainischen Fernsehen, dass die russischen Streitkräfte in vielen Bereichen der 1.000 km langen Frontlinie Angriffe führen.

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