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2024-02-13T19:21:13+03:00
Ana Sayfa Gündem 13 Şubat 2024 36 Görüntüleme

Iran simuliert Raketenangriff auf israelische Luftwaffenbasis



Die Hamas meldet Dutzende Tote nach israelischen Luftangriffen – auch Geiseln. Unterdessen macht Joe Biden einen Vorschlag. Alle Informationen im Newsblog.

Hisbollah: Beschuss Israels endet erst bei Waffenstillstand in Gaza

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17 Uhr: Die libanesische Terrororganisation Hisbollah will mit ihrem Beschuss auf Israel erst aufhören, wenn Israels “Aggression” gegen den Gazastreifen endet, wie deren Chef Hassan Nasrallah erklärt. Seine Gruppe werde die Feuergefechte nur dann einstellen, wenn für den Gazastreifen ein vollständiger Waffenstillstand erreicht werde. “An dem Tag, an dem die Schießerei in Gaza aufhört, werden wir auch die Schießerei im Süden einstellen”, sagt er in einer Fernsehansprache.

Zwei Verletzte nach Hisbollah-Angriff in Israel

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16.55 Uhr: Bei einem Angriff der Terrororganisation Hisbollah aus dem Südlibanon auf die israelische Stadt Kiryat Shmona sind zwei Menschen schwer verletzt worden, schreibt die “Times of Israel”. Demnach handelt es sich um einen 15-Jährigen und seine 47 Jahre alte Mutter, sie wurden per Hubschrauber in ein Krankenhaus in Haifa gebracht. Die Rakete sei auf einer Straße in der weitgehend evakuierten Stadt eingeschlagen.

Die Hisbollah erklärte, der Angriff sei eine Vergeltung für einen israelischen Angriff in der südlibanesischen Stadt Talloussa am Montag. Dort starben mindestens zwei Mitglieder der vom Iran unterstützten Terrorgruppe.

Iran simuliert Raketenangriff auf israelische Luftwaffenbasis

15.25 Uhr: Irans Revolutionsgarde (IRGC) hat bei einem Manöver mit neuen Mittelstreckenraketen einen Angriff auf Israel simuliert. Dafür feuerte die IRGC-Marine aus dem Golf von Oman und Raketenbasen auf dem Festland mehrere Mittelstreckenraketen auf Testziele in der Wüste. Ziel war laut Staatssendern die Simulation eines Angriffes auf die israelische Luftwaffenbasis Palmachim.

Demnach handelte es sich hauptsächlich um Raketen vom Typ Fateh (Eroberer) und Emad mit einer Reichweite von etwa 1.700 Kilometern. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna veröffentlicht ein Video des Raketentests, der erstmals auch von einem Versorgungsschiff erfolgte. Die “Schahid Mahdawi” wurde als Umbau eines Containerschiffs vor etwa einem Jahr vorgestellt. Das Schiff dient der iranischen Marine als Seebasis, mit Abschussvorrichtungen für Drohnen und Raketen.

Im Iran gibt es immer wieder Berichte über neue militärische Errungenschaften, viele davon lassen sich wegen strenger Geheimhaltung zunächst nicht überprüfen. Im Zuge des Gaza-Kriegs hat die Islamische Republik regelmäßig und mehr als sonst ihre militärischen Fähigkeiten zur Schau gestellt.

Südafrika: UN-Gericht soll Israels Recht auf Offensive in Rafah prüfen

15.21 Uhr: Südafrika hat einen Eilantrag beim Internationalen Gerichtshof (IGH) gestellt, um die Rechtmäßigkeit einer Ausweitung israelischer Militäroperationen in Rafah im Süden des Gazastreifens zu prüfen. Rafah sei der letzte Zufluchtsort für Menschen in Gaza, erklärt die südafrikanische Präsidentschaft. Das Gericht solle sicherstellen, dass bei der angekündigten Bodenoffensive gegen die Terrororganisation Hamas die Rechte von Zivilisten nicht verletzt würden. Der Antrag sei bereits am Montag eingereicht worden.

Südafrika sei “zutiefst besorgt” darüber, dass die Ausweitung der Militäroffensive in Rafah zu “großangelegten Tötungen, Schäden und Zerstörung” führen werde. “Dies wäre ein schwerwiegender und irreparabler Verstoß sowohl gegen die Völkermordkonvention als auch gegen den Beschluss des Gerichtshofs vom 26. Januar”, so die Präsidentschaft.

Der IGH hatte am 26. Januar die Gefahr von Völkermord im Gazastreifen festgestellt und Israel verpflichtet, alles zu tun, um das zu verhindern.

UN: keine Beteiligung an Zwangsvertreibungen im Gazastreifen

14 Uhr: Die Vereinten Nationen werden sich nach Angaben des UN-Nothilfebüros OCHA nicht an Zwangsvertreibungen von Palästinensern aus der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens beteiligen. Israel hat einem Medienbericht zufolge die Errichtung ausgedehnter Zeltstädte für die zu evakuierende Bevölkerung weiter nördlich von Rafah vorgeschlagen. Wie die Zeitung “Wall Street Journal” am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf ägyptische Beamte berichtete, sieht Israels Vorschlag die Einrichtung von 15 Lagern mit jeweils rund 25.000 Zelten im südwestlichen Teil des abgeriegelten Küstengebietes vor.

“Die israelische Regierung hat mit uns über solche Pläne nicht gesprochen”, sagt OCHA-Sprecher Jens Laerke der Deutschen Presse-Agentur in Genf. “Unabhängig davon werden wir uns nicht an Plänen zur Zwangsumsiedlung von Menschen beteiligen”, sagte er. “Wir würden auch keine Zeltstädte anderswo bereitstellen, damit israelische Kräfte Menschen zwangsumsiedeln können.”

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