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2023-06-04T14:07:59+03:00
Ana Sayfa Dünya 4 Haziran 2023 72 Görüntüleme

Fünf Ausflugsziele in Hessen, die nichts kosten, aber trotzdem begeistern | hessenschau.de


Nicht jeder Ausflug muss mit hohen Kosten verbunden sein. Hier sind fünf Ausflugsziele in Hessen, die nichts kosten, aber bei denen ein Besuch – Achtung, Wortspiel! – dennoch nicht umsonst ist.

Es muss nicht immer teuer sein, wenn man in Hessen etwas unternehmen möchte. Oft reicht ein schöner Ort zum Erkunden oder mit guter Aussicht – wie etwa der bekannte Lohrberg in Frankfurt.

Hier sind fünf Tipps, die den Geldbeutel schonen, aber trotzdem einen schönen Tag garantieren.

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Kennen auch Sie Spots in Hessen, die einen Ausflug wert, aber nicht so bekannt sind? Schreiben Sie hier unserem Autor.

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1. Mühlheimer Klippen und die Seen bei Dietesheim

Der Grand Canyon des Rhein-Main-Gebiets liegt nicht weit weg von Offenbach. Etwas südlich der Main-Staufstufe Mühlheim liegen gleich mehrere Seen, die zusammen ein wunderschönes Naturschutzgebiet bilden.

Bis 1982 wurde hier Basalt abgebaut – deshalb sehen die Felsformationen so besonders aus, fast wie im Grand Canyon (aber zugegeben: mit 61 Hektar ein bisschen kleiner). Um das Areal naturnah zu gestalten, hat die Stadt hier über 120.000 Bäume und hunderte Sträucher gepflanzt.


Eine Brücke zwischen zwei Felsen, darum stehen Bäume. Unten ist ein See.

Wer mit dem Fahrrad – etwa aus Frankfurt – kommt, kann eine schöne Strecke bis dorthin fahren, sich die Felsen, Seen und Tiere anschauen – und kurz vergessen, dass man sich eigentlich im dichtbesiedeltsten Gebiet Hessens befindet.

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Den Rückweg könnte bei Erschöpfung die S-Bahn übernehmen. Wer mit dem Auto kommt, für den könnte dieser Rundwanderweg interessant sein.

2. Leyenbach Wasserfall bei Odersberg

Die Niagarafälle sind größer, aber der Nenderother Wasserfall am Leyenbach bei Greifenstein-Odersberg (Lahn-Dill) ist für hessische Verhältnisse schon recht hoch: Über zehn Meter fällt das Wasser insgesamt nach unten, vier Meter davon sogar im freien Fall. Damit ist er laut Geopark Westerwald-Lahn-Taunus der höchste Wasserfall auf der Westerwälder Basalthochfläche.

Der Wasserfall lässt sich auch über die sogenannte Greifenstein-Schleife erwandern. Der Tipp vom Geopark: Am besten nach starken Regenfällen besuchen, dann ist richtig viel Wasser drin – für ein “romantisches Wasserspiel”. Und im Winter, wenn es friert, wird der ganze Wasserfall zur Eis-Skulptur.

3. Skulpturenpark in Greifenstein

Apropos Skulpturen: Die gibt es nicht nur aus Eis im Winter, sondern auch aus allen anderen Materialien in Greifenstein (Lahn-Dill) – ganz in der Nähe des Leyenbach-Wasserfalls. Hier hat Künstler Siegfried Fietz auf seinem Gelände einen Skulpturenpark geschaffen.


Ein großer Baumstamm, der wie ein Wal aussieht.

Ein Wal, ein Herz, eine Giraffe, Wegweiser, ein Mammut – teils aus Holz, teils aus Stein gestaltet Fietz seinen Park und macht ihn für jeden öffentlich zugänglich, der rücksichtsvoll mit dem Gelände und den Exponaten umgeht. Eintritt frei – auf Anfrage gibt der Künstler auch Führungen durch sein Werk.

4. Surfen am Treburer Steindamm

Eigentlich ist “die Welle”, wie sie von Wassersportlern genannt wird, ein Geheimtipp für alle Wildwasser-Kayaker, die hier trainieren – aber sie eignet sich auch prima zum surfen.


Aus der Vogelperspektive sieht man rechts den Rhein, wie er durch einen Damm geleitet wird und hinter dem Damm in den Altarm mündet - dabei entsteht eine Welle

Der Rhein fließt an dieser Stelle bei Trebur (Groß-Gerau) in einen strömungsarmen Altarm und lässt eine kleine, aber stetige Welle entstehen. Wer ein kleines Surfboard hat und gegen frische Wassertemperaturen abgehärtet ist, der kann hier richtig viel Spaß haben – und weil alles natürlich ist, kein Motor die Welle erzeugt oder Schwimmbad die Welle betreibt, muss auch kein Eintritt gezahlt werden.


Ein Kanufahrer in einem roten Wildwasserkajak macht gerade einen Salto im Wasser

5. Urwald-Expedition im Reinhardswald

In der Nähe vom Tierpark Sababurg liegt ein unscheinbarer Parkplatz im Wald. Von hier aus lässt sich ein ganz besonderer Wald erkunden. Bei Hofgeismar im Kreis Kassel wächst – noch immer – der Urwald Sababurg.


Urwald Sababurg

Seit 1907 unter Naturschutz, ist es laut dem Naturpark Reinhardswald das älteste Schutzgebiet Hessens. Ursprünglich ist er ein durch Menschenhand geschaffener Wald, in dem viele alte Hute-Eichen stehen. Manche dieser verwachsenen Bäume sollen bis zu 1.000 Jahre alt sein.

Besonders ist: Hier wird Totholz liegen gelassen. Dadurch soll es ein einzigartiges Biotop für Pilze, Insekten und andere Krabbeltierchen sein. Eine Rundwanderung im Wald ist – mit dem richtigen Schuhwerk – überhaupt kein problem für jung und alt.

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