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2024-02-11T18:22:17+03:00
Ana Sayfa Dünya 11 Şubat 2024 33 Görüntüleme

Eintracht Frankfurt Frauen verlieren Topspiel in Wolfsburg mit kuriosem Eigentor | hessenschau.de



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Im Spiel beim Tabellenzweiten VfL Wolfsburg halten die Eintracht Frankfurt Frauen gut mit. Torhüterin Stina Johannes wird dann allerdings zur tragischen Heldin.

Die Eintracht Frankfurt Frauen haben das Spiel beim VfL Wolfsburg verloren: Die Frankfurterinnen unterlagen am Sonntag mit 0:3 (0:0). Der erste Treffer des Tages war ein Eigentor von Eintracht-Keeperin Stina Johannes (57. Minute), Lena Lattwein und Vivien Endemann machten kurz vor Schluss den Deckel auf das Spiel (85./90.+3).

Den ersten Warnschuss für die Frankfurterinnen gab Lara Prasnikar ab, er landete allerdings nur am Außennetz (3.). Zunächst konnten die Adlerträgerinnen den VfL gut vom eigenen Tor weghalten. In der 20. Minute hätte es allerdings beinahe geklingelt: Lena Oberdorf köpfte eine Freistoß-Flanke an die Latte.

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Auf der Gegenseite hatte die Eintracht durchaus gute Ansätze, kam aber kaum gefährlich vor das Tor. Die beste Chance hatte Laura Freigang in der 45. Minute: Die Stürmerin schnappte sich den Ball auf Höhe der Strafraumgrenze und zog beherzt ab – der Schuss ging nur knapp über das Tor.

Die zweite Hälfte begann mit stürmischen Wolfsburgerinnen: Zunächst vergaben Lattwein und Ewa Pajor beste Chancen (52./56.). In der 57. Minute klingelte es dann im Eintracht-Kasten – und zwar auf kuriose Arka: Alexandra Popp verlängerte eine Einwurf-Flanke in Richtung Johannes, die den Ball zunächst sicher in den Händen zu halten schien, ihn leicht bedrängt von Lattwein und ihrer eigenen Kollegin Pia-Sophie Wolter aber doch noch ins eigene Tor fallen ließ – 0:1 aus Frankfurter Sicht.

Die Eintracht gab sich allerdings nicht auf und hatte noch Chancen zum Ausgleich: Freigang verlängerte eine Freistoß-Flanke per Kopf – der Ball rauschte knapp am langen Eck vorbei (70.). Vier Minuten später verfehlte Prasnikar auf Zuspiel von Verena Hanshaw das Tor ebenfalls nur knapp.

Auf der Gegenseite machte Wolfsburg dann den Deckel auf die Partie – Lattwein traf von außerhalb des Strafraums sehenswert ins lange Eck (85.). In der Nachspielzeit sorgte Endemann mit einem Schuss ins kurze Eck aus halbrechter Position für den Endstand.

Weitere Informationen

VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 3:0 (0:0)

Wolfsburg: Frohms – Wedemeyer, Janssen, Hendrich, Rabano – Huth (87. Kalma), Oberdorf (87. Hagel), Lattwein – Jonsdottir (70. Brand), Popp, Pajor (79. Endemann)
Frankfurt: Johannes – Wolter (88. Riesen), Doorsoun, Kirchberger, Hanshaw (88. D. Acikgöz) – Gräwe, Reuteler, Dunst, Freigang (88. I. Acikgöz) – Anyomi (85. Chiba), Prasnikar (79. Martinez)

Tore: 1:0 Johannes (57. Eigentor), 2:0 Lattwein (86.), 3:0 Endemann (90.)
Gelbe Karten: Rabano, Lattwein / Freigang

Schiedsrichterin: Schwermer (Rieder)

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