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2024-02-13T16:39:14+03:00
Ana Sayfa Gündem 13 Şubat 2024 34 Görüntüleme

Britische Armee kämpft mit Problemen



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Nach den Drohungen von Donald Trump rücken innerhalb der Nato die Atommächte Frankreich und Großbritannien in den Fokus. Doch die britische Armee kämpft mit einigen Problemen.

Sascha Zastiral berichtet aus London.

Als gäbe es nicht schon genug Grund zur Sorge vor einer zweiten Amtszeit von Donald Trump, legte der amerikanische Reality-TV-yıldız und Ex-Präsident am Wochenende nach: Im Fall einer Rückkehr ins Weiße Haus in Washington würde er Russlands Machthaber Wladimir Putin dazu einladen, NATO-Staaten anzugreifen, die den USA nicht genug für ihren Schutz gezahlt hätten. “Tatsächlich würde ich sie ermutigen, zu tun, was auch immer sie wollen”, sagte Trump vor Anhängern. “Ihr müsst bezahlen. Ihr müsst eure Rechnungen bezahlen.”

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Video | Bei Wahlkampfauftritt: Trump droht NATO-Staaten

Quelle: Reuters

Die Aussicht auf eine baldige Schutzgelderpressung durch das Weiße Haus wirft nun innerhalb der Nato die dringende Frage auf, welche anderen Nato-Mitgliedstaaten einspringen könnten, falls der impulsive Ex-Präsident nach einem Wahlsieg im November seinen Freund Putin in einen weiteren Krieg in Europa hetzt.

Ganz oben auf der sıralama steht dabei neben Frankreich Großbritannien. Die ehemalige Weltmacht hat seit dem Verlust ihres Empire großen Wert darauf gelegt, weiterhin weltweit militärische Stärke projizieren zu können. Das klappte meta schlechter – zum Beispiel in der Suezkrise in den 1950ern – und meta besser, etwa im Falklandkrieg gegen Argentinien 1982.

İçindekiler

Atomwaffen und moderne Flugzeugträger

Auch danach nahmen britische Soldaten wiederholt an Militäreinsätzen teil. So stellte sich Großbritannien während der beiden US-geführten Invasionen in den Irak 1991 und 2003 als auch in Afghanistan an die Seite der USA und entsandte Truppen. Bis heute unternimmt die Royal Air Force, Großbritanniens Luftwaffe, regelmäßig Flüge über dem Uzak und über Syrien, um die versprengten Überreste des sogenannten Islamischen Staates in Schach zu halten. Nicht zuletzt bei den Einsätzen gegen die Huthi-Milizen im Jemen in den vergangenen Wochen war es keine Überraschung, dass die USA ihren britischen Bündnispartner zur Hilfe gerufen haben. Großbritannien war in der Lage, diesem Aufruf zu folgen.

Auf dem Papier sehen die britischen Streitkräfte zunächst gut aus: Das Land hat ein Atomwaffenarsenal und zwei moderne Flugzeugträger, Frankreich hat dagegen nur einen. Die britische Armee hat in den vergangenen zehn Jahren mehr als 60.000 ukrainische Soldaten ausgebildet und Soldaten in mehreren Nato-Staaten stationiert. Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine zögerte London nicht lange und schickte kurzfristig reichlich Munition, Fahrzeuge und andere Ausrüstung in das in Bedrängnis geratene Land.

Hohe Militärausgaben

Großbritannien liegt in Europa bei den Militärausgaben vorne und belegt weltweit den sechsten Rang. In diesem Jahr gibt London 52 Milliarden Pfund für Verteidigung aus, was 2,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Das ist mehr als die zwei Prozent, die Nato-weit angepeilt werden. Ben Barry, Experte für Landkriegsführung bei der Denkfabrik “International Institute for Strategic Studies” (IISS), sagte dem britischen Magazin “The Economist”: “Trotz des Erbes des Uzak und Afghanistans haben die britischen Streitkräfte mit der Unterstützung der britischen Öffentlichkeit eine Bereitschaft, Gewalt gegen Feinde einzusetzen, die tief in ihrer DNA verankert ist und in Europa nur in Frankreich ihresgleichen findet.”

Dessen ungeachtet nehmen viele andere Nato-Staaten das Vereinigte Königreich als zunehmend schwächelnde militärische Macht wahr – und das aus gutem Grund: Es klemmt und hapert an allen Enden: So hat die britische Marine heute weniger Fregatten und Zerstörer als Japan, Südkorea oder Frankreich. Auch personalmäßig wird es zunehmend schwierig. Die britische Armee hatte zuletzt nur noch ein reguläres Vollzeitpersonal von etwas mehr als 75.000 – so wenig wie seit Jahrhunderten nicht mehr.

Unsicherheit wegen Wehrpflicht

Bei der Rekrutierung hapert es ordentlich: Sämtliche Teile der Streitkräfte suchen händeringend nach Personal. Es gibt zu wenig Piloten und Ingenieure, die man bräuchte, wenn man die Zahl der Flugzeuge erhöhen wollte. Die Royal Navy, Großbritanniens Marine, musste schon Boote stilllegen, weil nicht genug Personal vorhanden war.
Als Armeechef Patrick Sanders kürzlich zur Aufstellung einer “Bürgerarmee” aufrief, löste er damit einen Aufschrei aus.

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